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Relegation am 05.05.2012 gegen Vater Jahn Burgstädt und BSV Limbach Oberfrohna

geschrieben von Metze

Tja wer hätte das gedacht. Eigentlich hatten wir nach unserer erfolgreichen Saison schon ein Haken dran gemacht. Die ersten testeten bereits den Beach-Sand, die ersten nahmen das Training nicht mehr ganz so ernst, die ersten trugen sich mit Phantom-Krankheiten herum… Als es dann überraschend hieß: Relegation!Also noch einmal motivieren, noch einmal die Knochen strecken und noch einmal alles geben!So reisten wir mit üblicher Verspätung unseres Thüringers nach Burgstädt, um als Aussenseiter die Favoriten zu ärgern. Doch es wurde mehr als nur Ärgern. Von Beginn an machten wir gehörig Druck und fanden schnell und sicher in unser Spiel. Immer in Führung liegend und unseren Vorsprung weiter ausbauend gelang uns fast alles. Falk prügelte nahezu jeden Ball entweder am Block vorbei, durch den Block hindurch oder einfach oben drüber und machte seinem Ruf als Hauptangreifer mehr als gerecht. Auch unser Blockspiel löste beim Gegner das ein oder andere Stirnrunzeln aus, fanden die Burgstädter doch nur selten einen Weg vorbei. Satz 1 ging somit klar und souverän an uns. Im zweiten Satz des Tages gegen die Rand-Chemnitzer begannen wir dort wo wir im Ersten aufhörten. Druckvolles Spiel aus guter Annahme heraus und Punkt für Punkt erspielten wir uns einen immer größer werdenden Vorsprung. Wir mussten nicht viel tun, um auch diesen Satz eindeutig zu gewinnen und somit spielten wir diesen gekonnt runter. 2:0 also. Im dritten und letzten Satz baute Burgstädt entmutigt und willenlos zusehenst ab. So war es für uns ein Leichtes, unsere gut gelaunten Angreifer variabel einzusetzen und mit tollen Angriffen zu belohnen. Gelungene Abwehraktionen der Hintermannschaft schafften Sicherheit im Spiel XXX Das Ende ist schnell erzählt, die Festung Burgstädt wurde eingerissen. Pflicht erfüllt, das zweite Spiel gegen den Bezirksligisten Limbach-Oberfrohna war Kompott. Also ab in die zweite Partie, welche aus unserer Sicht vielversprechend begann. Wie im ersten Spiel drängten wir zu Beginn den Limbachern unser Spiel auf. Immer in Führung liegend war es wieder einmal unser Hauptangreifer Falk, der entscheidende Duftmarken setzte. Auszeiten der Limbacher beim Stand von 3:9 und 14:20 aus deren Sicht verdeutlichen unsere Überlegenheit im ersten Satz, den wir überraschend aber doch recht bestimmend mit 25:18 für uns entscheiden konnten. Ab in den zweiten Satz… “anknüpfen, nicht locker lassen, Spannung halten, einfach weiter machen…” lautet die Devise vom Chef. Doch diesmal waren wir es, die immer einen kleinen Vorsprung hinterherliefen. Limbach stellte sich besser auf uns ein, machten sehenswerte Punkte und wurde druckvoller in seinen Aktionen. Wir wurden im Gegenzug nervöser, die Eigenfehlerquote stieg und auch unsere tollen mitgereisten Fans könnten den Satzverlust durch ihre peitschenden Anfeuerungsrufe nicht verhindern. 1:1, nix verloren, nix gewonnen, alles auf Anfang. Die immer müder werdenden Knochen nochmal gestreckt, den Schweiß aus den Augen gerieben und rauf aufs Feld. Satz drei: Bis zur Satzhälfte war es ein ausgewogenes Spiel auf hohem Niveau beider Mannschaften. Den Siegeswillen der Beteiligten konnte man riechen! Auszeiten bei 13:13 und 22:22 des Gegners. Erster Satzball für uns beim Stand 23:24. Abgewehrt und umgekehrt. Wir schafften es nicht, nach drei vergebenen Satzbällen die nötige Portion Mut und Kraft aufzubauen, um den so wichtigen Satz drei zu gewinnen, also lagen sich die Limbacher beim Stand von 30:28 jubelnd in den Armen. Mit den letzten Reserven schleppten wir uns nun in den vierten Satz und versuchten das Wunder. Schnell wurde jedoch klar, das das erste Spiel viel Kraft gekostet hatte und uns somit spät aber hart trifft. Limbach machte nicht viel, mussten sie auch nicht. Fast Gegenwehrlos schenkten wir Punkt für Punkt den Limbachern. Der gegnerische Vorsprung wuchs, die Muskeln brannten immer mehr und unsere Auszeiten beim Stand von 7:11 und 7:14 brachten nur eine kurze 20-sekündige Erholungspause. Auch der Zuspielerwechsel beim Stand von 7:15 half nicht, unsere müden Knochen noch einmal zu mobilisieren und wir gaben den Satz mit 25:12 sang und klanglos ab. Es bleibt dennoch festzuhalten, das den Zuschauern zwei tolle Spiele in einer tollen Atmosphäre geboten wurden, was auch ein schöner Abschluss der aktuellen Saison für uns bedeutet. Nun heißt es Sommerpause, Urlaub, viele Feiern unseres 50-jähriges Bestehens und natürlich dem Highlight entgegenfiebern: WSG vs. 2. Bundesliga am 12. Mai!

Letztes Spiel der Saison 2011/12 auswärts in Jößnitz

geschrieben von Falk

Was passiert, wenn bei der WSG Oberreichenbach vor einem Spiel die Devise „Lasst uns das Spiel locker angehen und Spaß haben. Wir haben ja nichts mehr zu verlieren“ ausgegeben wird??? Richtig: Es wird ein totales Scheiß-Spiel. So geschehen wieder einmal am Samstag bei unserem Auswärtsspiel bei der SG Jößnitz. Wir wussten, die Heimmannschaft wollte sich unbedingt für die 3:2-Niederlage im Hinspiel revanchieren. Und entsprechend gingen sie das Spiel auch an. Sie bissen, sie kämpften und sie boten bis zur Mitte des ersten Durchgangs Paroli. Dann kam eine Aufgaben-Serie von Marcel und wir konnten uns auf 22:15 absetzen. Das war die Entscheidung in diesem Satz. Wir erzielten die letzten Punkte durch Wechsel und ließen den Gegner so nicht mehr herankommen. Dieser recht deutliche Satzerfolg gepaart mit der genannten Zielstellung und dem Nachsatz „Lasst uns Ebbe ein Geburtstagsgeschenk machen“ löste in unseren Köpfen scheinbar etwas aus. Nur leider ging dies genau in die falsche Richtung, denn beim Stand von 21:21 ging, nachdem in diesem Satz sowieso wenig bis nichts zusammenlief, absolut gar nichts mehr und wir schenkten den Satz mit 21:25 her. Obendrauf motzte völlig unnötigerweise jeder gegen jeden und vergaß dabei, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Nachdem in der Pause der einzige, der motzen darf (der Trainer!!!), davon rege Gebrauch machte, lief der folgende Durchgang besser an. Nur, dass wir den Erfolg nicht wie gefordert mit Spaß, sondern mit Einsatz und Kampf erreichten. Im Satzverlauf wogte die Führung ständig hin und her, es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Doch jedes Mal, wenn sich ein Team absetzen hätte können, schafften wir es, dies zu verhindern. Am Ende hatten wir die besseren Nerven und banden den Sack beim 25:23 zu. Souverän sieht in jedem Falle anders aus! „Also noch einen Satz mit Spaß, immer lächeln und für Ebbe ein Geschenk schnüren“ hieß es vor Satz vier. Bis zur Satzmitte zeigte sich wieder das gewohnte Bild: Das Spiel war ausgeglichen und wir machten schätzungsweise die Hälfte der Punkte für Jößnitz. Diese nahmen dankend an, erzielten jetzt auch selbst noch ein paar Punkte oben drauf und zogen auf 12:16 davon. Auszeit WSG und schon waren wir wieder auf 15:16 dran. Auszeit Jößnitz und jetzt waren die Königlichen wieder mit 15:19 vorn. Auszeit WSG, aber die brachte nichts mehr. Völlig kopflos schenkten wir diesen Satz mit 18:25 her. Also sollte es so sein, die Entscheidung musste wie im Hinspiel im Tie-Break fallen. Und der war wieder typisch WSG. Scheinbar haben wir seit dem Hinspiel und unserm Heimsieg gegen Crimmitschau Gefallen an bis zum letzten Ballwechsel spannenden Spielen gefunden, denn der letzte Satz wurde wieder einmal zu einem echten Krimi. Am Anfang hieß es 2:0 für uns, das musste Sicherheit geben, dachten alle. Aber mitnichten: beim Zwischenstand von 3:6 hatten wir die erste Auszeit verbraucht und Essi war um ein bis zwei Jahre gealtert. Seitenwechsel war bei 5:8. Nachdem wir bis auf 7:8 heran waren, nahm nun Jößnitz seine erste Auszeit und zog auf komfortable 7:13 Punkte davon. Zwischenzeitlich wurde ich vom Oelsnitzer Schiedsgericht, das einen souveränen Job machte, ermahnt meinen Mitstreitern Valium, Johanniskraut oder Baldrian zu verabreichen. Dann ging irgendwie ein Ruck durch die Mannschaft, denn das nächste Mal wurde, auch dank einer Aufgabenserie von unserem Geburtstagskind, beim 11:14 gewechselt. Was folgte war die nächste Aufgabenserie von unserem Greizer und plötzlich hatten wir beim 15:14 Matchball. Diesen konnte die Heimmannschaft noch abwehren, aber beim 17:15 für die WSG war Schluss und ein großes Stück Arbeit erledigt. Mein lieber Herr Gesangsverein! An dieser Stelle möchte ich dann noch einmal ein paar Stimmen zum Spiel wirken lassen: Dominik: „Ein gutes Pferd springt gerade so hoch, wie es muss.“; Falk: „Einfach kann jeder.“; Metze: „Besser kann ich heute nicht!“; Essi: „Junge, Junge, Junge…!“; Staffelleiter Karl-Heinz Jänsch: „Also kämpfen könnt Ihr jedenfalls!“ PS: Ganz nebenbei durften wir im ersten Spiel bei der Premiere von Metze als zweiter Schiedsrichter neue Handzeichen wie z.B. die „Wechselauszeit“ lernen, über die beim nächsten Lehrgang wohl zu diskutieren wäre.

Letztes Heimspiel der Saison gegen Crimmitschau und St. Egidien

geschrieben von Frank

Joppenberg- Blut, Schweiß und Leidenschaft

Zu unserem  letzten Heimspiel der Saison 2011/2012 begrüßten wir den schon feststehenden Aufsteiger Crimmitschau und meinen alten Freund „Doppelherz“ mit seiner Truppe aus Tilling. Der Tabellenerste kam mit Reisebus und großem Gefolge. Man hatte sich neu eingekleidet und zeigte den verdienten Erfolg mit stolzer Brust. Alle waren extrem locker drauf, ein Scherz über unsere alte Dame „Joppenberg“ jagte den selben- man frönte dem Bier, während die Recken beim Fußball versuchten den Volleyball zu zerdreschen. Siegessicher und locker wurde sich erwärmt- nach dem Motto-„ we are sexy and we know it“! Wir hatten uns vorbereitet und für uns gab es nur ein Ziel: „Schlag den Aufsteiger“. Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack der Gäste. Immer in Führung liegend, konnte man aus einer stabilen Annahme sein Spiel durchziehen. Ganz einfache Aufschläge wurden von uns auf Position 1, 5 oder 6 gespielt- dass daraus resultierende Zuspiel+Angriffchen wurden locker runter gepflückt. Der Favorit führte nach 25:20 mit 1:0. Im zweiten Satz ging dann auch für uns das Spiel los. Crimmsche rieb sich bei 8:14 verwundert die Augen und nahmen die Herausforderung an. Wieder scheinbar locker, zog man das Tempo an, ging spielerisch in Führung und bejubelte bei 25:20 den zweiten Satz. Wir brauchten dringend einen Satzerfolg, um die erfolgsverwöhnten Gäste aus dem Konzept zu bringen. Also alles auf eine Karte. Angreifer zum Auswechseln haben wir keine, Annahme lernen wir auch nicht mehr- aber wir haben noch einen guten Zuspieler auf der Bank. Erik für den alten Mann. Wieder war eine schnelle Führung herausgespielt. Aber die beiden Auszeiten des Gegners halfen diesmal nicht. 25:19 und die Halle bebt. Wie vorhergesagt war der Gegner angeknockt.  Gleiches Bild im vierten Durchgang. Der Tabellenführer fand keine Mittel unser Spiel zu unterbinden. Man wurde lauter, schimpfte und verstand die Welt nicht mehr. Fluchs holte sich der souveräne Schiedsrichter (der aber seinen großen Auftritt noch vor sich hatte) seine farbigen Kärtchen aus der Kabine, um unseren Vorsprung auf 7 Punkte auszuweiten. Bei 25:19 war der Satzausgleich vollbracht. Nun hat aber Crimmitschau seine Siege nicht- wie einst Lichtenstein- am grünen Tisch gewonnen. Man wankte – aber fiel nicht. Noch nicht. Mit einer gehörigen Portion Wut aber auch sichtlich nicht mehr so frisch wie zu Beginn, erspielten sich die Gäste erst einmal locker eine 4:0 Führung. Da war dann auch plötzlich der „Reisebus“ wieder zu hören. Aber man war zu Gast auf dem Joppenberg. Selbst dem Urgestein Staffelleiter war eine solche Stimmung in der Bezirksklasse bis dato unbekannt. Uns nicht- unsere Fans sind immer so- einsame SPITZE! Der Gästecoach versuchte bei 5:6 noch einmal gegenzusteuern. Keine Chance. 15:9 Satz- und Spielsieg-Hier regiert die WSG! Ein wirklich super Spiel. Ein Gegner der verdient Meister wird, extrem fair mit uns anschließend unseren Sieg und den eigenen Aufstieg feiert. Ihr habt diese Saison außerordentlich bereichert. Respekt! Nun wollten wir den Vizemeistertitel mit einem Sieg gegen Tilling sichern. Never change a winning Team- begannen wir wie aufgehört. Einige Hinweise zu den Schwachpunkten des Gegners an unsere „blinden“ Angreifer, zusammen mit den zermürbenden Trommlern führten zum klaren 3:0 Erfolg. Highlight der Auftritt des besagten fehlerfreien Schiedsrichters aus dem ersten Spiel- Sportfreund Tatzelt von St. Egidien. Mehrmals forderte er unsere Fans auf das Trommeln einzustellen. Äh was? Mehrmals forderte ich meine Frau auf keine Schuhe mehr zu kaufen!!! Ergebnis: Noch lautere Trommeln- noch mehr Schuhe. Ich habe mich damit abgefunden. Sportfreund Tatzelt geht zur Aufgabe und schlägt mit dem Fuß  nach unseren Trommeln. Der Schiedsrichter reagiert sofort und schickt Tatzelt zum Abkühlen vorzeitig duschen. Das „Doppelherz“ dann im Spielbericht bei Bemerkungen das Trommeln als „Provokation“ zu erklären versucht, lasse ich unkommentiert! Für fast alle Anwesenden inklusive Staffelleiter war es ein unbeschreibliches, geiles Feeling mit phantastischer Atmosphäre- nur schlechte Verlierer und Fußballcaoten sehen das anders- PUNKT!

Auswärts-Heimspiel am 03.03.2012 in Adorf

geschrieben von Falk

Am Samstag reisten wir in dieser Saison zum zweiten Mal nach Adorf, um unsere Kräfte mit der dortigen Lok zu messen. Da es der zweite Anlauf war, fanden wir die Halle diesmal besser und auch einen Parkplatz direkt davor konnten wir uns sichern. Ähnlich wie beim ersten Mal hatten wir uns einen Sieg fest vorgenommen. Doch die Vorzeichen waren nicht die besten, mussten wir doch ohne unseren Chef Essi (alles Gute zum Geburtstag!!!) und unseren Zuspieler Eric auskommen. Also musste Erfolgscoach Gerald seinen Ruf unter Beweis stellen und Haudegen Frank seine Mädels allein nach Oberlosa fahren lassen. Nachdem die Halle dann endlich geöffnet wurde, konnte es losgehen. Die Mannschaft, die dann auf dem Feld stand, glich dann einem Lazarett: Marcel wäre vor einer Kalkwand als weißer Fleck aufgefallen, Dominik laborierte immer noch an den Folgen eines umgeknickten Knöchels ohne umgeknickt zu sein, Ebbe holte sich beim Einschlagen Phantomschmerzen in der Schulter und meine Wenigkeit klang wie Günther Kaufmann nach einer durchzechten Nacht. Doch trotz alledem konnten wir uns in Satz eins, anders als beim ersten Mal (mindestens 0:5 zu jedem Satzbeginn), von Anfang an ein Polster erarbeiten, das wir dann Stück für Stück ausbauten. Schlussendlich konnten wir den Satz deutlich für uns verbuchen. Es machte zum Teil den Eindruck, es würde ein ICE gegen eine Bimmelbahn antreten, denn Adorf schien von vorn herein nicht mit einem Sieg gerechnet zu haben. Durchgang zwei war dann deutlich enger und wir konnten uns nie weiter als zwei Punkte absetzen. Eine Bank war dabei immer wieder Dominik über die Mitte, der mindestens 90% seiner Angriffe durch brachte. Allen Widrigkeiten zum Trotz konnte ich dann auch den ersten Satzball verwerten (ja Frank, du hattest recht!). Satz drei brachte dann wenig neues. Wir spielten soviel wie nötig, aber so wenig wie möglich. An diesem Tag reichte das dann auch, um den zweiten Platz zu verteidigen und dank eines Patzers von Hartenstein sogar noch zu festigen.

Auswärts am 25.02.2012 in Mülsen St. Jacob

geschrieben von Frank

Volleyballer contra farbiges Spiel

Mit üblichen 10min Verspätung durch unseren „Ausländer“ ging es zum Tabellenletzten nach Jacob. Schon nach ca. 200m wurde unsere Nine sanft auf die Pflichten eines Geburtstagskindes hingewiesen. So war der ZickZack- Kurs des Fahrers leichter zu ertragen.  Die Jacober drängten zur Eile, wollte man doch eigentlich schon eher beginnen- weil anschließend dringende Feierlichkeiten warteten. Also schnell noch die Antenne auf Wunsch des Wildenfelser Schiedsgerichts umgehängt und Aufschlag WSG. Ein ungleicher Kampf begann und lange Ballwechsel waren die Ausnahme. Der „Chef“ hatte die Mannschaft umgestellt und variantenreiches Spiel wurde verlangt. Schon vorher war ein Wechsel auf der Zuspielposition zur Hälfte des Spiels vereinbart. Unspektakulär wurde der erste Satzsieg mit 25:14 eingefahren, ohne dabei jedoch richtig zu überzeugen. Dann der angekündigte Wechsel zur Mitte des zweiten Satzes und kurz darauf wurde der zweite Erfolg mit 25:11 gefeiert. Mehr Angriffsvarianten forderte Trainer M. Esser, stellte uns doch die gegnerische Abwehr vor lösbare Probleme. 25:12 hieß es am Ende zum klaren 3:0 Auswärtssieg. Wo bleibt der Zusammenhang zur Überschrift und was unterscheidet den Volleyballer von anderen Sportlern.

  1. Wir spucken nicht ständig und überall
  2. Wir haben normalerweise keinen direkten Gegnerkontakt (ok außer Ingo)
  3. Wir lieben unsere Fans

Keine Frage- verlorene Spiele sind ärgerlich- für jeden. Den Hinweis das „Ballwegschlagen“ nicht nur beim Volleyball mit einer farbigen Plaste beantwortet wird, sollte man annehmen. Natürlich kann man auch danach betteln. Der „9“ von Jacob tat seiner Mannschaft einen Bärendienst. Diese Aufmerksamkeit wollte der „11“ auch und versuchte seinen Frust mit einem wuchtigen Volleyschuß abzubauen. Beide gelb. Moment, das reichte dem Neuner nicht. Fehler beim Angriffsschlag und der anschließende Wutausbruch mit versuchtem Netzabbau und schon lag er nach Karten wieder vorn.  Der Trainer der Heimmannschaft konnte mit einem Spielerwechsel noch knapp die Disqualifikation seines Spielers verhindern. Eins haben wir dann doch mit anderen Spielarten gemeinsam. Bei “knapper” Niederlage(13:25,15:25, 25:21,13:25)hat immer der Schiedsrichter Schuld. Nee, is klar!

Wir können uns entschuldigen

Der Kapitän der Jacober forderte nach dem Spiel die kalte Dusche seines Spielers und der Trainer entschuldigte sich mehrfach für das Auftreten der beiden Spieler. Beim 11er führte die Blutdrucksenkung zur Entschuldigung, dem 9er war die Dusche nicht kalt genug. Schade, waren doch die Jacober eine nette Truppe, deren Abstieg wir vor diesen Aktionen mit etwas Traurigkeit verfolgten. Wir Volleyballer sind doch die wahren Sportler- man sieht sich immer 2mal im Leben und im Auswärtsspiel in Adorf kann man unseren ersten Eindruck wieder herstellen.

Heimspiel am 11.02.2012 gegen Oelsnitz und Wildenfels

geschrieben von Falk

Grotten-Niederlage und Grütze-Sieg

Am Samstag waren die zweite Vertretung des VSV Oelsnitz und der VfL Wildenfels zu Gast. Oelsnitz reiste in dieser Saison bereits das zweite Mal an den Joppenberg. Da sie sozusagen ein „Auswärts-Heimspiel“ hatten, waren sie entsprechend zeitig vor Ort (fast eher als unser Chef)! Als dann auch die letzten WSG-Spieler anwesend waren, ging es ins Spiel. Dort hatte man den Eindruck, dass wir nur körperlich da waren, gedanklich aber ganz weit weg! Und so ermöglichten wir den jungen Oelsnitzern einen recht komfortablen Vorsprung. Selbst die Auszeiten mit inbegriffenem Anschiss halfen nicht viel. Mitte des Satzes kamen wir dann doch etwas besser ins Spiel und rückten punktemäßig näher ran. In diese Drangphase hinein sprang Ebbe dann einem Gegenspieler auf den Huf und knickte dabei um. Wer weiß wie es gelaufen wäre, wenn… Jedenfalls mussten wir umstellen. Eric auf die Außenposition und Frank, der alte Recke, durfte wieder zuspielen. Einen Bruch gab es dadurch nicht, es funktionierte schon irgendwie, aber alles etwas holprig. Im Satzfinale fehlte es uns dann in den entscheidenden Momenten der Biss und wir mussten uns widerwillig 23:25 geschlagen geben. Jetzt hatten wir uns auf die geänderten Verhältnisse eingestellt und wollten das Spiel drehen. Doch erstens kommt es anders… Wir ließen uns nach den Worten des Trainers abschießen und Oelsnitz konnte wie im ersten Satz mit einer komfortablen Führung den Satz herunter spulen. Diesmal kamen wir nicht mehr wirklich heran und auch diesen Durchgang gaben wir ab, leider etwas deutlicher mit 19:25. Also musste es Satz drei richten. Diesmal ließen wir anfangs nicht abreißen und das Geschehen wogte hin und her. Unterstützt vom wieder einmal fantastischen Publikum waren wir drauf und dran, das Ding an uns zu reißen. Ladehemmung im Angriff und Hühnerhaufen im Spielaufbau verhalfen dem Gegner dann zum Matchball bei 23:24. Was folgte war Angriff WSG, Punkt WSG und damit Ausgleich. Doch dann überlegte es sich der Schiedsrichter anders, gab Nullball und diese Chance verwerteten wir für Oelsnitz. Man kann zusammenfassend sagen: Selber schuld, und das zum zweiten Mal!

In Spiel zwei gegen die jungen Wildenfelser sollte dann Schadensbegrenzung her. Doch ähnlich Spiel eins wackelte bei uns so ziemlich alles, was wackeln kann. Plötzlich hatten wir auch noch eine hohe Fehlerquote beim Aufschlag und machten genau wie in Spiel eins viele Punkte für den Gegner. Der Unterschied war, dass diesmal am Ende wir die Nase vorn hatten und mit 26:24 den Satz heim holten. Satz zwei brachte dann ein unspektakuläres Spiel. Bedingt durch unsere Konsequenz und die Unsicherheiten auf Wildenfelser Seite gab es nur kurze Ballwechsel. Die meiste Zeit zeigte der Schiedsrichter auf unsere Seite und so war der Durchgang schnell mit 25:9 beendet. Das hatten wir diese Saison schon öfter. Was folgte war meist ein scheiß Spiel, weil wir es uns zu einfach vorstellten. Diesmal jedoch nicht: Wir schafften es endlich einmal, die Konzentration hoch zu halten und unser Ding durch zu ziehen. Schön sah das alles zwar immer noch nicht aus, aber beim Stand von 24:13 hatten wir Matchball. Nachdem Marcel seine Aufgabenserie bei 23:11 völlig unerwartet und unabsichtlich beendete, oblag mir die zweifelhafte Ehre. Doch anders als im zweiten Satz, als ich einen „unannehmbaren“ Flatteraufschlag zum Erfolg nutzte, wählte ich diesmal die „Hammervariante“. Da wir den Satz erst bei 25:16 beenden konnten, ist jedem klar, wo meine Aufgabe landete. (aber hart war sie!) Zusammenfassend lässt sich sagen, das wir trotz unschönem Spiel einen Sieg verbuchen konnten. Um so ärgerlicher ist der Verlust von Spiel eins.

Auswärts am 28.01.2012 in Waldenburg

Text: Metzger

Mit 11 Spielern, 1 Kiste Bier für die lange An- und Abreise und unserem Fanblock (Danke! Und den Verletzten unter euch natürlich alles Gute) brachen wir zum Auswärtsspiel nach Waldenburg auf. Das erste Spiel bestritten die Waldenburger gegen die noch sieglosen Volleyballer aus Jacob. Der Kampfgeist der sympathischen Jacober war nach dem dritten Satz gebrochen und Waldenburg besiegelte den Sieg für sich. Glückwunsch! Nun ging es für die WSG ans Eingemachte. Mit einem klaren 3:0 aus dem Heimspiel im Rücken gingen wir natürlich als Favorit in die Partie, auch wenn das die Waldenburger Presse gerne anders gesehen hätte ;) Also kurz geschüttelt, den Anweisungen unseres Trainers gelauscht und ab in den ersten Satz. Waldenburg begann motiviert und mit guten Aufschlägen. Und wie WSG-typisch so oft, verschliefen wir die ersten Punkte und ließen Waldenburg einen kleinen Vorsprung herausspielen. Dieser währte aber nicht lange. Erste Auszeit, erster Anschiss bei 9:12 aus unserer Sicht und durch Ebbes gute Aufschläge, einem stabiler werdenden Block und guten Abwehraktionen der Hintermannschaft zogen wir zur Satzhälfte davon. Daran änderte auch Waldenburgs Auszeit beim Stand von 12:14 nichts und wir holten uns nach 25 Minuten den ersten Satz mit 25:19. Satz zwei begannen wir konzentrierter und sicherer. Aus guter Annahme heraus war es für unseren Zuspieler Erik ein leichtes, seine Angreifer durch variantenreiches Zuspiel einzusetzen und somit den gegnerischen Block das eine und andere Mal zur Verzweiflung trieb. Dass Waldenburg nun durch gelungene Aufsteiger von Dominik und Marcel ihr Parkett in der 3 Meter-Zone flicken müssen, tut uns leid. Es lief, könnte man sagen. Die Auszeiten der Waldenburger beim Stand von 3:7 und 8:17 hinderten uns nicht, nach 16 Minuten den zweiten Satz mit 25:10 zu begrüßen. Bravo, fein gemacht, läuft…Ab in den dritten Satz: Bis zum ersten Satzdrittel war es ein ausgewogenes Spiel. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Beim Stand von 11:9 für uns nahm Waldenburg die erste Auszeit. Dass diese nichts wirklich brachte, merkte man bei deren zweiten Auszeit beim Stand von 16:10. Wir ließen nichts anbrennen. Falk machte in gewohnter Manier seine schönen Punkte über Außen, Ingo erzielte sehenswerte Hinterfeldangriffe und unsere Mitte am Netz ließ nur wenig durch. Durch schwierige Flatteraufschläge von Marcel und Ebbe, welche den Waldenburgern sichtlich zu Schaffen machten, stand es nach gefühlten 3 Minuten 23:16 für uns. Nun, auch WSG-typisch, wir wollen nicht gewinnen… Mit dem scheinbar schon errungenem Sieg im Nacken begannen wir unsere Konzentration herunter zu fahren. Die Annahme wackelte, die Zuspiele kamen nicht mehr an und unsere Angreifer machten sich ihren Job schwerer als er war. Also griff Trainer Essi beim Stand von 24:19 das erste Mal im Satz 3 ein und schwor uns ein letztes Mal zusammen. Das Ende ist schnell erzählt und wir feierten den Satz und Sieg beim Stand 25:20. Es war sicher nicht unser bestes und schönstes Spiel. Musste es aber auch nicht. Als aktueller Tabellendritter gegen den Vorletzten machten wir unsere Position klar und ließen Waldenburg nur wenige Chancen. Wir freuen uns über weitere 2 Punkte auf unserem Konto.

Auswärts am 21.01.2012 in Hartenstein

Text: Dolla

Am Samstag ging es für uns nach Hartenstein zum gastgebenden HSV. Nach einem ganz gewöhnlichen Start (Greiz wie immer zu spät), fanden wir die Schulhalle über kleinere Schleichwege recht gut. Die Halle selbst erinnerte von ihrer Form her an alte Eisenbahntunnel. Durch diese Bauweise war die Akustik recht laut und singen, schreien und trommeln kam dreimal so laut im Ohr an. Aber zum Spiel. Eingestellt waren wir laut Ansetzung auf Spiel zwei. Deshalb fuhren wir auch etwas später los. Doch wir hatten nicht mit unserem Essi gerechnet: Denn da wir eine Wohlfahrts- und Sozial-Gemeinschaft sind und uns die Waldenburger gebeten hatten, das Spiel zu drehen, waren wir auf einmal zuerst dran. Damit beraubten wir uns von vornherein selbst eines Vorteils, denn die Hartensteiner lagen nach Spiel zwei zum Teil völlig ausgepumpt am Boden. Wer weiß, was gewesen wäre, wenn… Aber genug davon, wer eine Spitzenmannschaft sein will, muss seine Spiele auch so gewinnen! Wahrscheinlich stellten wir uns die Aufgabe nach dem klaren Hinspielerfolg etwas zu einfach vor, denn die Heimmannschaft kaufte uns in Satz eins den Schneid Spielzug um Spielzug ab. Zum Teil griffen die Spieler zu relativ unschönen Gesten und Aktionen, aber lassen wir das. Jedenfalls lagen die Gastgeber immer leicht in Front und ließen sich den Erfolg nicht nehmen: 17:25 aus unserer Sicht. Der zweite Satz wurde zwar etwas besser, aber wir bekamen die Hartensteiner auch hier nie wirklich in den Griff. Zu oft kamen Bälle durch und zu selten konnten wir es ihnen gleichtun. Am Ende wurde es zwar knapp, aber den Satzverlust mit 22:25 konnten wir dennoch nicht verhindern. In Durchgang drei wollten wir noch einmal alles versuchen und brachten mir Eric einen neuen Zuspieler. Und das sollte fruchten: Eric und Ebbe setzten einen Block nach dem anderen, Metze wurde zunehmend sicherer in der Annahme und die Angreifer fingen an, die Bälle tot zu machen. Und so fegten wir den Gegner mit 25:12 vom Feld. An dieser Stelle mahnte unser Coach, dass es viel zu einfach ging und wir uns auf Rückschläge gefasst machen sollten. Doch dass der Rückschlag so heftig werden würde: 0:7 und dabei schon eine Auszeit verbraucht. Dann fanden wir aber zurück ins Spiel und konnten Stück für Stück vom Vorsprung abknabbern. Aber in den entscheidenden Momenten machten wir nicht mehr das, was erfolgreich war, sondern versuchten immer wieder etwas ganz anderes und das bei Aufschlag, Zuspiel und Angriff. Gegen Hartenstein reicht das dann allerdings nicht aus, um den Satz zu gewinnen und das Spiel zu drehen. Mit 21:25 gingen wir vom Feld und waren letztlich selber schuld. Glückwunsch an dieser Stelle nach Hartenstein an den verdienten Sieger. Ein Wort an dieser Stelle noch zum Publikum. Der Geräuschpegel war wirklich gut, was dort aber teilweise an Gesängen und Sprüchen zu hören war, spottet jeder Beschreibung und war weit unter der Gürtellinie. Das hat beim Sport einfach nichts verloren und sollte in dieser Form auch von der betroffenen Mannschaft nicht toleriert und hingenommen werden! Das nur zum Nachdenken! …und immer schön auf essen.

Heimspiel am 07.01.2012 gegen Jacob und Waldenburg

Text: Sommer

So viele neue Sachen. Neues Jahr, neue Spielkleidung, ich hatte meinen ersten Einsatz als Trainer der WSG und wir sind endlich bei den alten Bundesländern angekommen (Bezirksklasse West). Gerald wirft einen Kasten in den Ring, entflieht dem Sch…wetter und ich darf endlich mal wieder den Spielbericht schreiben.

Nachdem der 1. Schiedsrichter von Waldenburg, der nach eigener Angabe mit der  “B” äh nee “A”-Lizenz oder so was, davon überzeugt werden konnte, dass das Netz keine 2,46 hoch sein muss, ging es zuerst gegen den Aufsteiger Jacober VV los.

Wie abgesprochen kam Eric im ersten Spiel als Zuspieler zum Einsatz. Nach 14min 25:4!!! Mehr kann ich dazu nicht schreiben. Das war zu einfach. In Satz zwei häuften sich die eigenen Fehler. Den sympatischen Gästen aus Jacob fehlten jedoch die Möglichkeiten, daraus Profit zu schlagen. 25:10 hieß es nach 17min. Der dritte Satz sollte der Letzte gegen die Randzwickauer werden. Ohne Probleme in unserem Spiel, konnten wir unsere alten Hasen Bernd und Gerald einsetzen. Gerald auch gleich mit einer schönen Aufgabenserie, Bernd mit schönen Netzaktionen und nach 15min war der Satz und damit der ungleiche Kampf vorbei.

Dann war es auch endlich für mich wieder soweit.

Ehrlich, ein ums andere Mal haben mir meine jungen Mädels mit ihrer Moral, ihrem Ehrgeiz und ihrem Siegeswillen gezeigt, was man mit der richtigen Einstellung alles erreichen kann.

Aber ich bin auch WSG. Als Spieler machst du Fehler und deine Spieler geben alles um sie auszubügeln. Es ist und bleibt als Spieler einfach etwas wunderbares. Zurück.

Die Angreifer etwas umgestellt, Gerald als Coach und ich als Verteiler gegen die netten Waldenburger. Zusammen mit den besten Fans, die die Trommeln nicht verstummen ließen, einem perfekten Libero, SuperMarcel im Angriff und dem ganzen Rest, die die kleinen Fehler des leicht eingerosteten Zuspielers anstandslos ausbesserten, ging es zum nächsten glatten 3:0 Erfolg. Es war mir eine Ehre mit Euch und Roomservice mit  U und H geschrieben!

Auswärts am 03.12.2011 gegen Tilling

Text: Winter

Hmm wie soll ich anfangen,Tilling…Also ich spreche nur mal für mich,bin nach Egidien gefahren mit einem mulmicken Gefühl…Da bei mir noch die Erinnerung vom letzten Jahr im Kopf rum schwirrte,also das alles oder nichts Spiel,was leider zu Gunsten für Tilling ausging.(Tiebreak 28:26!)Aber gut,mein Bammel sollte sich absolut nicht bestätigen und Zweifel an der Mannschaft!NIEMALS!!!!Die Stimmung war richtig gut vor dem Spiel und sie sollte sich noch bessern,als uns unser Kopf des Teams eine Überraschung zu kommen lies.Die lang ersehnten neuen orangen (ganz im Sinne des WSG-Logos ;-) )Trikots wurden uns überreicht!Mit Namen.Da der Nikolaus schon bei seinem Wichtel “Matthias” vorher zu Gange war!Also zum Spiel.Mit breiter Brust gingen wir ins Spiel um die Trikots gut einzuweihen und den Anschluss in der Tabelle zu waren.Mit wenigen Fehlern,vorallem in der Annahme (hervor zu heben hier uns weltklasse Libero Metze)druckvollen Aufgaben,präzisen Angriffen haben wir es der Mannschaft aus Tilling schwierig gemacht, richtig zu ihrem Spiel zu finden und somit gewann man die ersten beiden Sätze wenig spektkulär mit 17:25 und 15:25!Im dritten Satz merkte man,dass die WSG um Trainer “Essi” unbedingt zu null spielen wollte und wurde zu Überheblichkeiten hingezogen.Die Konzentrtion lies merklich nach, die Annahme wurde wackliger und auch mehr und mehr Aufgaben wurden verschlagen.Somit wurde der Gegner wieder stark gemacht und witterte seine Chance.Also musste doch in diesem Satz 2 Auszeiten her um uns wieder zurecht zu weisen!Nach harten Worten wurde aber auch dieser Satz mit 23:25 zu Gunsten der WSG entschieden!Und durch dieses im Enddefekt doch klare 3:0 konnte man Abends zufrieden “einen Heben gehen” in unserer Stamm”Kneipe” zum Grünen Tal!Wie sich heraus stellen sollte,war das die beste Feier seit Jahren mit Fleischwunden, Gesangstalenten, Mr-WSG-Wahl/hier siegte Ebbe,wurde mir am nächsten Tag erzählt) und viel bis sehr viel alkoholischen Getränken,wo so mancher fast einen kompletten Monatslohn liegen lies (da bin ich keine Ausnahme).Aber wie sagt man so schön,Spaß geht vor!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Adventsbeach:3 Worte: Klasse,Klasse…Klasse.Es war ein sehr schöner spielerischer Jahresnausklang mit vielen dramatischen und sehr ansehlichen Spielen.Doch einen bitteren Beigeschmack hatte die ganze Veranstaltung mit der schweren Verletzung von unserem Rene.Dem im Spiel die Achillessehne rupturierte…Auf diesem Wege alles alles erdenklich Gute für seine Genesung.Allen eine Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!Auf das es so weiter geht wie wir die Saison begonnen haben!ERFOLGREICH!!!